Wie man Snapchat-User mit Twitter finden kann

Snapchat LogoDas Problem ist bekannt: Snapchat User sind nicht so leicht zu finden, denn man muss entweder den Snapcode scannen oder den exakten User-Name kennen. Und deshalb versuchen viele Snapchat User bei Twitter auf sich aufmerksam zu machen – mit dem Snapcode als Profilbild oder dem Snapchat-Name in der Biografie. Und ich habe ausprobiert, wie man diese Hinweise auch von Leuten und Unternehmen finden kann, denen man bei Twitter (noch) nicht folgt. Continue reading

re:publica TEN – Sessions rund um Twitter

rpTENSchon über 200 Session-Mitschnitte von der re:publica TEN sind online – mit meinem liebsten Netzwerk Twitter haben sich die folgenden 3 Sessions befasst. Continue reading

Wie man bei Facebook und Twitter recherchiert, ohne Fan oder Follower zu sein

JT_logoEs gibt keinen Grund, als Journalist bei Facebook und Twitter öffentlich “Gefällt mir” oder “Folgen” für kritische Themen zu klicken. Wer sich informieren oder beobachten möchte, hat andere Möglichkeiten – die erkläre ich im → Blogpost bei Journalisten Tools

Foursquare App für Windows Phone und iOS kann ohne Registrierung genutzt werden

allesfoursquare logoNahezu unbemerkt hat Foursquare eine neue Möglichkeit in der App ergänzt: auf dem Smartphone kann es ohne Registrierung verwendet werden. Und bemerkenswert ist, dass diese Funktion zuerst für Windows Phone verfügbar gewesen ist – nämlich seit Anfang Februar. Am Wochenende wurde die iOS App mit der Möglichkeit ausgestattet, sich nicht zu registrieren. Wie es funktioniert schreibe ich bei → allesfoursquare

17 neue Sticker für Swarm in Windows Phone gesichtet

allesfoursquare_logo Wahrscheinlich können sich Swarm-Nutzer in der nächsten Zeit auf viele neue Sticker freuen: Als ich Swarm für Windows Phone am 27. August zum Einchecken auf meinem Lumia 920 geöffnet hatte, sind in der Auswahlleiste mehr Sticker als sonst erschienen. Meine Screenshots im Blogpost bei → allesfoursquare.

in eigener Sache: Top-Speakerin bei der #barsession zu „Eventmarketing mit Twitter“

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Danke für so viele und so positive Kommentare zu meinem Twitter-Thema bei der BARsession
Und eine Zusammenfassung:

Wie ich wegen Yelp auf die Couch musste

Erst Foursquare in 60 Minuten erklären, einen Wein trinken, dann Foursquare in 6 Minuten erklären: So straff sollte mein Programm am 24. April in Köln eigentlich nicht sein. Aber nach meinem Workshop im Projekt Digitalien bin ich als Gast zur Creative Couch gekommen und als Speaker gegangen. Bei der Creative Couch erzählen sechs Menschen in jeweils sechs Minuten über eine Sache, die ihnen am Herzen liegt. Das Format hat Oliver Struch in der Kölner Galerie LeCoeur gestartet und für den Termin am 24. April hatte eigentlich Oliver von Yelp zugesagt.

Weil ich für meinen Foursquare-Workshop in Köln war, hatte ich mich auch als verspäteter Gast bei der Creative Couch angekündigt. Fast eine Stunde nach dem offiziellen Beginn bin ich im Le Coeur eingetroffen und auf der Treppe zur Couch gleich Oliver Struch in die Arme gelaufen – danke für die herzliche Begrüßung. Ein Glas Wein hatte ich auch direkt in der Hand, um dann die Frage zu hören: „Mir ist ein Speaker abgesprungen. Kannst du etwas über Foursquare erzählen?“ Ich: verdutzt. „Es wäre toll, wenn ich statt Yelp nun Foursquare ankündigen könnte“ Ich: „Okay, ich mache es.“ Offensichtlich hatte Oliver von Yelp abgesagt und ich sollte seinen Platz auf der Couch einnehmen. Und zehn Minuten später saß ich auch schon auf dem Ding, stellte mich als Autorin von allesfoursquare vor, bastelte die Slides auf ein geliehenes Notebook und reduzierte live auf sechs Minuten – na gut, ein bisschen überzogen habe ich schon. Aber wer hält schon zwei Foursquare-Sessions in zwei Stunden bei zwei Events?

Belohnt wurde ich mit leckerem Wein – gesponsert von Barefoot – und vielen Unterhaltungen, weil ich immer wieder auf meine spontane Session angesprochen oder zu Foursquare befragt wurde. Auch Oliver Struch war so zufrieden, dass ich schon einen weiteren Termin auf der Couch habe – nämlich wie geplant als Hashtaghüterin. Übrigens, die nächste Creative Couch ist am Mittwoch (28. Mai 2014), dieses Mal mit Oliver von Yelp.

Evernote: Mein Taschenmesser fürs digitale Arbeiten

evernote logo

Ehrlich gesagt, ich habe mich gar nicht strukturiert um Evernote gekümmert, sondern nutze es seit ungefähr drei Jahren einfach drauf los – Wie eigentlich? Das trage ich nun – einigermaßen sortiert – für die Blogparade „Wie Journalisten Evernote benutzen“ von zusammen.

1. Mein Notizblock für die Arbeit

Beim digitalen Arbeiten gehört Evernote zu meinen täglich genutzten Tools. Weil ich Freiberuflerin bin, sitze ich jede Woche in mehren Büros vor verschiedenen Computern – zusätzlich zur eigenen Gerätesammlung. Deshalb ist für mich sehr hilfreich, dass ich Evernote eigentlich immer online aufrufen und als umfangreichen Notizblock verwenden kann. Es funktioniert mit allen Betriebssystemen und ist als Webversion sowie als Client und App zum Installieren verfügbar.

Meine eigenen Geräte haben den Client oder die App, während ich mich bei Kunden im Büro einfach in die Webversion einlogge. Für alle meine Kunden habe ich ein Notizbuch angelegt, darin speichere ich viele Informationen, sammle Notizen, Zitate und Gedanken, die für meine Arbeit wichtig, und kann auch Dateien anhängen, ohne einen zusätzlichen Cloud-Dienst zu nutzen.

2. Mein digitaler Stift – der Web Clipper

Auch der Webclipper, das Bookmarklet von Evernote, hilft mir bei der Arbeit. Immerhin bin ich den ganzen Arbeitstag im Web unterwegs und bei Twitter aktiv, also finde ich regelmäßig Links zu Texten und Tools, die mich entweder persönlich interessieren oder die für andere Kunden nützlich sind. Weil ich nicht alles auf Kosten meiner aktuellen Kunden im Büro lesen und ausprobieren kann, klicke ich den Webclipper an, um die Links oder komplette Artikel und Websites bei Evernote zu notieren. Das geht schnell und einfach. Zusätzlich kann ich alle Fundstücke direkt ins richtige Notizbuch legen und mit passenden Schlagworten versehen. Denn so finde ich alles besser wieder als durch verzweifeltes Googeln mit vermuteten Suchbegriffen.

3. Meine Alternative zu Office

Für das Schreiben von unformatierten Texten ist Evernote für mich zum absoluten Office-Ersatz eworden: Fast alle meine Texte verfasse ich in meiner Evernote-Notiz, denn Evernote speichert automatisch (auch ohne Internetverbindung) und zickt seltener als Word. So habe ich keinen Ärger mehr mit verloren gegangenen Texten. Dazu kommt, dass ich mich nicht um Dateinamen und die aktuellste Version kümmern muss oder wissen sollte auf welchem Gerät ich meinen Text gespeichert habe – durch die automatische Synchronisation (nur mit Internetverbindung) kann ich von jedem Gerät darauf zu greifen. Ich schreibe auch diesen Blogpost zuerst in Evernote, dann habe ich immer eine gesicherte Kopie, denn auch WordPress verschluckt sich mal. Natürlich, lassen sich Texte und Dateien auch über einen Cloud-Dienst aktuell halten, aber Evernote nutze ich sowieso und muss mich  so nicht um weitere Tools kümmern.

Übrigens, wenn ich als Gast-Autorin für Journalisten-Tools schreibe, dann strukturiere ich den fertigen Blogpost mit Text, Links und Fotos in einer Evernote-Notiz, die ich per Link freigebe, damit alles in WordPress übertragen werden kann. Das ist einfacher als eine Mail mit angehängten Fotos zu verschicken.

4. Mein Rezepte bei IFTTT

Auch IFTTT, ein Tool, um Aufgaben zu automatisieren, bietet Evernote als Kanal an. Es lassen sich „Rezepte“ entwickeln, zum Beispiel, um sich über selbst definierte Statusmeldungen benachrichtigen zu lassen oder gepostete Fotos und Links auf in einem weiteren Kanal automatisch zu sammeln und zu sichern. So habe ich eingestellt, dass alle Links, die ich twittere in einer Evernote-Notiz gespeichert werden, denn so kann ich die Links viel schneller wiederfinden und zusätzlich die Suchfunktion von Evernote nutzen.

5. Mehr?

So nutze ich Evernote täglich für meine Arbeit, trotzdem habe ich das Gefühl, dass es noch viel mehr kann – und bin gespannt auf die Ergebnisse der Blogparade.